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Carwitz ist ein Ortsteil der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern, direkt an der Grenze zum Land Brandenburg. Geschichte Der Ortsname stammt von der alten Bezeichnung Karva für Kuh. Der Titel änderte sich über Carwytze (12-16) zum heutigen Carwitz.
Bereits 12-16 wurde ein Dokumentarfilm als Fischerdorf Carwytze erwähnt. Carwitz gehörte zu Stargard und auch zur Herrschaft der Herzöge von Pommern. Ab 1292 war die Herrschaft Stargard ein Wittum der Markgrafschaftstochter Beatrix von Brandenburg und da sie die Gemahlin des mecklenburgischen Fürsten Heinrich II. Der Löwen war, kam die Herrschaft Stargard ab 1299 in Wirklichkeit zu den Fürsten (späteren Herzögen) nach Mecklenburg. Am Ende des 14. Jahrhunderts wurde nach einer weiteren Notiz – den Herzögen von Mecklenburg – Stargard von Carwytze eine Henning-Parsenow-Pacht bestellt. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde das Gebiet endgültig Besitz der Mecklenburgischen Herzöge und das Dorf wurde dem Amt Feldberg (Domänenamt) zugeordnet. Kirche war das Angerdorf bis zum Dreißigjährigen Krieg und dann wieder ab 1740 eine selbständige Pfarrei. 1706 wurde die Dorfkirche im Anger als Fachwerkbau mit freistehendem Glockenstuhl vor dem Westgiebel errichtet. Die Glocke wurde 1912 abgerissen.
1683 lebte Carwitz mit den Freischulze und Kossner (auch Kötter oder Kötner genannt) und Landlosen (Pächter), die als landwirtschaftliche Angestellte arbeiteten, mehrere vollwertige Baumeister. Der Freischulzenhof im Westen des Dorfes wurde 1858 aus Carwitz entfernt; Ab 1874 ist es als Rosenhof bekannt.
Die Holländermühle mit einem Boden und einer Empore war bis 1937 am Anfang des Dorfes in Betrieb. Auch die meisten Häuser sind jetzt gebaut.
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Das Dorf und das Anwesen von Fallada wurden gründlich im Rahmen der Vermarktung von Städten von 1992 bis 2007 renoviert. br> Hans Fallada in Carwitz
Das Dorf war bekannt durch den Schriftsteller Hans Fallada (eigentlich Rudolf Ditzen), der sich nicht entschließen konnte Nazideutschland zu verlassen und lebte von 1833 bis 1944 in einem um 1875 erbauten Haus mit seine Gattin Anna Ditzen. Er lebte, um eine kurze Zeit im Jahr 1945 in Carwitz zu bekommen. Sein letzter Ruhestand ist nach seiner Einbettung in den Fallada Park (ehemaliger Friedhof) in Carwitz. Heute ist das Hans-Fallada-Museum mit dem Fallada-Archiv in den Gebäuden untergebracht.
Die Hans-Fallada-Gesellschaft will Hans Falladas ehemaliges Bootshaus nach alten Plänen wieder aufbauen. Sind noch einige Pfähle, die den Ort markieren.
Sehenswürdigkeiten, Natur und Tradition
Persönlichkeiten
Persönlichkeiten, die in dem Ort gearbeitet haben
53.30194444444413.44 Koordinaten: 53 u00b0 18 ‚N, 13 u00b0 26‘ O

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